Kreistagsabgeordneter Michael Koch
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Presse
KREISTAG HAVELLAND

Kritiker bleiben weiter dran
Kraftwerk Wustermark: Michael Koch will Antworten vom Kreis

WUSTERMARK. Die Kraftwerkgegner in Wustermark und Umgebung wollen weiter Druck ausüben: Dass Siemens als Partner der Advanced Power AG sich nun auch offiziell an der Entwicklung beteiligt, stößt bei vielen nicht wirklich auf Überraschung. Dagegen werden weitere Fragen lauter.

GEMEINDE BRIESELANG

Brieselangs Gemeindevertreter tun sich weiter schwer mit den Linden in der Karl-Marx-Straße
DISKUSSION: Neue Gewehgvariante wird geprüft

BRIESELANG - Eduard Polzfuß steht am Zaun seines Grundstücks. Er wohnt gleich am Anfang der Brieselanger Karl-Marx-Straße. Also da, wo sich die Leute aufs Fahrrad schwingen, wenn sie aus den Supermärkten kommen. Oder sich mit ihren Einkaufstaschen zu Fuß auf den Weg nach Hause machen. Weg ist dabei gut gesagt, denn einen extra ausgewiesenen gibt es nach wie vor nicht für Fußgänger oder Radfahrer.

04.06.2010 | Märkische Allgemeine, Der Havelländer, Jens Wegener
Debatte über besseren Nahverkehr
WIRTSCHAFT: Der Nullknoten kostet sechs Millionen Euro

HAVELLAND - Als „utopisch und nicht finanzierbar“ bezeichnete CDU-Politiker Michael Koch das, was die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen zur Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Havelland vorgeschlagen hat. „Diese Ideen finden bestimmt alle gut, aber „wir sind nicht bei Wünsch dir was“, ergänzte Koch. Zumal der Landkreis erstmals in diesem Jahr sowieso schon einen im Haushalt verankerten Zuschuss an die Havelbus Verkehrsgesellschaft von rund 1,5 Millionen Euro ausreichen muss, weil die Rücklage von Havelbus aufgebraucht sind. Auch alle anderen Mitglieder des Wirtschaftsförderungsausschuss des Kreistages ließen am Mittwoch in Ribbeck durchblicken, dass der Antrag der Grünen nicht mehrheitsfähig ist. So einigte man sich am Ende darauf, alle Anregungen der Grünen im kommenden Jahr, wenn es um die Vorbereitung des Nahverkehrsplanes von 2012 bis 2016 geht, aufzunehmen.


22.03.2010 | Märkische Allgemeine Zeitung, Westhavelländer, Norbert Stein
Uwe Feiler bewirbt sich als Amtsdirektor
Amt Rhinow: Der zweite Kandidat bekennt sich

Ein Bundestagsmandat hat der CDU-Mann Uwe Feiler bei den Wahlen vor sechs Monaten nur knapp verfehlt. Nun möchte der 44jährige Diplom- Finanzwirt Amtsdirektor in Rhinow werden. Wenn der Amtsauschuss auf seiner Sitzung am 25. März die Ausschreibung der Stelle des Amtsdirektors beschließt, werde er sich bewerben, erklärte Feiler auf der Jahreswahlversammlung des CDU-Amtsverbandes Rhinow in Hohennauen am Freitag.



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