Kreistagsabgeordneter Michael Koch
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"Trauer und Verzweiflung halten uns wie Ketten gefangen"


"Gute Gründe, mit Optimismus in den Herbst zu gehen"


Basel III - keine voreiligen Entscheidungen!






Michael Koch
CDU Landesverband
Brandenburg
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12.06.2010 | Märkische Allgemeine, Westhavelländer, Joachim Wilisch
Koch: „Papier enthält nichts Neues“
Umwelt: Positionen der SPD-Kreistagsfraktion zur Klimapolitik überraschen die CDU nicht

HAVELLAND Überrascht reagierte gestern der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Michael Koch, als er von dem Positionspapier der SPD-Kreistagfraktion zum Klimawandel erfuhr. „Ich habe mir das inzwischen mal angesehen und wir werden natürlich in der kommenden Woche mit der SPD darüber reden und auch unsere eigenen Ideen in der Sache zur Sprache bringen“, sagte er. Zunächst sei das Papier eher allgemein gehalten. „Wir lesen hier nichts Konkretes. Zunächst müssen wir abwarten, wie damit Politik im Kreis gemacht wird.“


04.06.2010 | Märkische Allgemeine, Der Havelländer, Jens Wegener
Debatte über besseren Nahverkehr
WIRTSCHAFT: Der Nullknoten kostet sechs Millionen Euro

HAVELLAND - Als „utopisch und nicht finanzierbar“ bezeichnete CDU-Politiker Michael Koch das, was die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen zur Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Havelland vorgeschlagen hat. „Diese Ideen finden bestimmt alle gut, aber „wir sind nicht bei Wünsch dir was“, ergänzte Koch. Zumal der Landkreis erstmals in diesem Jahr sowieso schon einen im Haushalt verankerten Zuschuss an die Havelbus Verkehrsgesellschaft von rund 1,5 Millionen Euro ausreichen muss, weil die Rücklage von Havelbus aufgebraucht sind. Auch alle anderen Mitglieder des Wirtschaftsförderungsausschuss des Kreistages ließen am Mittwoch in Ribbeck durchblicken, dass der Antrag der Grünen nicht mehrheitsfähig ist. So einigte man sich am Ende darauf, alle Anregungen der Grünen im kommenden Jahr, wenn es um die Vorbereitung des Nahverkehrsplanes von 2012 bis 2016 geht, aufzunehmen.


31.05.2010 | Märkische Allgemeine, Der Havelländer, Anke Fiebranz
Brieselang sucht sinnvolles Bauprojekt
Finanzen: Konjunkturmittel müssen weg

BRIESELANG Die Gemeinde Brieselang hat aus dem Konjunkturpaket II noch einen Rest von 208 000 Euro zur Verfügung. In den kommenden Wochen wollen die Kommunalpolitiker sich darüber einig werden, wofür das Geld sinnvoll verwendet werden kann.

Mit dem Gros der Konjunkturpaketmittel werden wie geplant das Blaue Haus (Hort der Robinsongrundschule für 327 000 Euro), das Gelbe Haus (Anbau der Oberschule für rund 335 000 Euro) saniert und ein Sonnenschutz für die Zeebr@-Grundschule (11 400 Euro) eingebaut. Am Mittwoch einigten sich die Gemeindevertreter zudem darauf, für rund 38 800 Euro Straßenlampen in der Langen Straße, der Thälmannstraße und der Bahnstraße auszutauschen. Man verspricht sich davon eine Reduzierung der Strom- und Instandhaltungskosten. Es handelt sich um etwa 60 Laternen. An den Kosten werden Anlieger beteiligt.

Für den Rest von 208 000 Euro aus dem Topf für Bildungsinfrastruktur gab es in der Volksvertretersitzung am Mittwochabend mehrere Vorschläge. Die Idee der Verwaltung, das Gelbe Haus der Oberschule noch um einen Multifunktionsraum von 200 Quadratmetern für etwa 60 Personen zu erweitern, wurde von Michael Koch (CDU) nicht als der große Wurf betrachtet.


26.05.2010 | Märkische Allgemeine, Der Havelländer, Markus Kniebeler
Kreistag verabschiedete Strategiepapier fürs Havelland
Zukunftsmusik mit Misstönen

HAVELLAND Susanne Meier, Kreistagsabgeordnete der Linken, redete nicht lange um den heißen Brei herum. „Ich finde das Demografieprojekt beschissen“, sagte sie in der jüngsten Kreistagssitzung, als über das Entwicklungskonzept „Havelland 2020“ beraten wurde. In dem Strategiepapier, das Ziele der Kreispolitik bis zum Jahr 2020 skizziert, spielt das Demografieprojekt eine wichtige Rolle.

Kein Wunder also, dass Burkhard Schröder nicht angetan war vom Frontalangriff Meiers. Er rate ihr, sich mit dem Demografieprojekt einfach mal zu befassen, so der Landrat süffisant. Dann werde sie ja vielleicht feststellen, dass es mitnichten nur darum gehe, auf Belange von Senioren einzugehen.


26.05.2010 | Märkische Allgemeine, Der Havelländer
Demografie im Fokus
Zu einer politischen Runde

Über das Thema Demografie diskutierten havelländische Bürger und Kommunalpolitiker kürzlich im Schloss Ribbeck. Konkrete Ansätze für das bürgerschaftliche Engagement und die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum standen im Fokus der zweiten politischen Gespräche auf Schloss Ribbeck, die von der CDU moderiert werden. Die mit dem Kommunalwissenschaftler Günter Dill im ganzen Land Brandenburg erörterten Ansätze greift die Konrad-Adenauer-Stiftung bei einer Kommunalkonferenz im Oktober 2010 auf.


03.05.2010 | Märkische Allgemeine, Westhavelländer
Trotz Wandel in Zukunft weiter attraktiv

HAVELLAND Das Thema Demografie diskutierten havelländische Bürger und Kommunalpolitiker am vergangenen Donnerstag im Schloss Ribbeck. Nicht der Zeitgeist um ein Modethema bewegte die Runde im klassischen Ambiente, sondern konkrete schon heute zu spürende Folgen in unserer Region.

Die vom Fraktionsvorsitzenden der CDU im Kreistag MICHAEL KOCH moderierte Runde suchte nach Möglichkeiten, kommunales Leben attraktiv und die Daseinsvorsorge aufrecht zu erhalten, wenn die Einwohnerzahlen sinken, Arztpraxen schließen und immer mehr Angebote wie Nahverkehr, Bibliothek und Jugendklubs zur Disposition stehen. In dem Kontext ist auch das Demografieprojekt zu sehen, das im Landkreis Havelland gerade angeschoben wird (MAZ berichtete) und in das gerade Landrat Burkhard Schröder große Erwartungen setzt.


28.04.2010 | Märkische Allgemeine Zeitung, Westhavelländer, Joachim Wilisch
Habt Vertrauen!
Kreissozialausschuss: Es wird geblättert, verglichen, gerechnet – aber wie geht Haushaltspolitik heute?

Wie denn, wo denn, was denn? Doppik heißt das Wort des Monats. Der Kämmerer muss doppelt Buch führen, Gewinne und Verluste werden wie im echten Wirtschaftsleben abgerechnet. Aus Haushaltspositionen werden Produkte, aus Einzelplänen Produktgruppen. Jawohl, da fühlt man doch, dass auch die Kreisverwaltung im neuen Wirtschaftszeitalter angekommen ist. Produkte, Projekte, Know How. So funktioniert Haushalt heute. CDU-Fraktionschef Michael Koch, gelernter Lehrer, bewegt sich im Produktgetümmel sicher wie die Witt auf dem Eis. „Wir steigen mal ein“, sagt er. Oder: „Da arbeiten wir uns systematisch durch“.


16.04.2010 | Michael Koch | Ralf Kothe
CDU beim „Frühjahrsputz“ in Brieselang aktiv
Die CDU wird sich am „Frühjahrsputz“ in Brieselang beteiligen, zu dem seit dem Jahr 2004 Bürgermeister Wilhelm Garn jährlich aufruft.

„Wir haben uns die Grünfläche neben der Brieselanger Feuerwehr am Paul-Mewes-Damm ausgesucht, die noch etwas Verschönerung gebrauchen könnte“, sagt Vorsitzender Michael Koch. Er hat alle Mitglieder aufgerufen, am kommenden Samstag 90 Minuten in die Verbesserung des Ortsbildes zu investieren.

Treffpunkt ist am Samstag, dem 24. April 2010, um 12:00 Uhr bei Feuerwehr / Bauhof am Paul-Mewes-Damm / Ecke Schulplatz.

Der Vorstand hat nach Rücksprache mit Bürgermeister Garn geplant, die Grünanlage von Unrat zu befreien und auch einige Sträucher zu pflanzen, die der Bürgermeister zur Verfügung stellt.



06.04.2010 | Märkische Allgemeine Zeitung, Der Havelländer, Anke Fiebranz
Tafel-Ausgabe bis Herbst gesichert
Soziales: Gemeinde Brieselang gibt Zuschuss

BRIESELANG Die Ausgabestelle der Nauener Tafel in Brieselang und das Theater Phönix können bis zum September 2010 in ihren bisherigen Räumen im Forstweg bleiben. Die Brieselanger Gemeindevertreter haben beschlossen, die Miet- und Betriebskosten für beide Einrichtungen bis zum Herbst zu übernehmen. Allerdings tragen Tafel und Theater ihre bisherigen Eigenanteile weiterhin selbst. 5200 Euro stellt die Gemeinde in den Haushalt ein. Das Geld wird aus der kommunalen Rücklage genommen.

Der Erhalt der Tafel war bedroht, nachdem der Insolvenzverwalter des Hauses im Forstweg ab Mai 2010 mehr Geld für Miete und Betriebskosten forderte. 430 Euro pro Monat kann die Tafel, die Bedürftige mit Essen versorgt, aber nicht aufbringen. Parteiübergreifend setzte man sich daraufhin in Brieselang für eine Lösung ein.


26.03.2010 | Märkische Allgemeine Zeitung, Der Havelländer, Joachim Wilisch
Politiker fordern schnelle Aufklärung
Kreismusikschule: Auch die Kontrollarbeit der Kreisverwaltung soll geprüft werden

Nachdem die Bereichsleiterin der Kreismusikschule in Rathenow und Premnitz vom Landrat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten an der Bildungseinrichtung beurlaubt wurde (MAZ berichtete), äußerte sich die Beschuldigte gestern erstmals kurz gegenüber der MAZ: „Ich habe am Mittwoch von den Vorwürfen erfahren und bin beurlaubt worden. Ich werde mich nun mit einem Rechtsanwalt beraten und vorher keine Kommentare abgeben.“ Der Leiterin wird vorgeworfen, sie habe falsche Honorare abgerechnet und falsche Gebührenbescheide erlassen. Die Kreisverwaltung Havelland hat eine Strafanzeige angekündigt. Es ist zu erwarten, dass der Fall am Montag in der Sitzung des Kreistages behandelt wird.



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